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Patrick Pigneter

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Nov
13

MIT POSITIVEM BLICK NACH VORNE

ita pigneter patrick 09  foto sobe 1Die Vorboten des Winters haben sich bereits gezeigt, und Patrick Pigneter geht gut gerüstet in die kommenden Herausforderungen.

„Der Sommer verlief optimal für mich, ich blieb verletzungsfrei und erfreue mich einer tollen Form", verriet der Völser seinen Freunden und Bekannten. In der Tat blieb Patrick Pigneter nicht allzu viel Zeit fürs Faulenzen, denn sein Sommerprogramm war dicht gedrängt mit Trainingseinheiten und anderen Terminen. Schon im April begann der Weltmeister mit Trockentraining, verbunden mit Kraft-Training, und in der letzten Phase der Aufbauarbeit konzentrierte sich alles hauptsächlich um das Schnelligkeitstraining. Das vielfältige und zielführende Programm hatte Matthias Schnitzer zusammengestellt. Seit dem Monat August trommeln auch die Trainer Karl Mitterrutzner und Manfred Tutzer die gesamte Nationalmannschaft der Naturbahnrodler zusammen, und Patrick ist hier immer als besonderes Zugpferd vorne mit dabei.

Um die Technik zu verfeinern hat Patrick Pigneter auch fleißig auf Rollenrodeln trainiert, dazu konnte er in Neuseeland trainieren und der dortigen Jugend einige wertvolle Impulse für den tollen Rodelsport geben. Starttraining in Meransen und ein einmaliges Schneetraining am Stilfser Joch rundeten das intensive Sommerprogramm von Patrick ab.

„Ich blieb von Krankheiten verschont, ich bin topfit und motiviert", verkündet der Rodler, der voller Zuversicht in die neue Saison – mit dem Höhepunkt der Weltmeisterschaft in Deutschnofen, Südtirol – blickt. Den Weltcupauftakt bildet die Konkurrenz in Laas, ebenfalls in Südtirol, und wird zum guten Gradmesser für die Form aller Rodlerinnen und Rodler sein.

Was Pigneter zudem noch sehr erfreut sind die verstärkten Bemühungen des Inetrnationalen Rodelsportverbandes, die Disziplin „Naturbahnrodeln" weiter aufzuwerten. FIL-Präsident Josef Fendt hat dies zur „Chefsache" erklärt, ein Arbeitspapier des Generalsekretärs Sven Romstadt weist··auch Wege, die dem Sport zum Qualitätssprung verhelfen sollten. Mit diesen rosigen Aussichten kann der Winter 2012/13 ruhig kommen. Besonders für Patrick Pigneter!